Photovoltaik in Brixen und Südtirol
Eine PV-Anlage ist zuerst eine Elektroinstallation und erst danach ein Modul auf dem Dach. Wir planen und montieren Anlagen für Wohnhäuser, Höfe und Betriebe im Eisacktal — inklusive Wechselrichter, Speicher, Absicherung und aller Anmeldungen.
Was dazugehört
- Begehung vor Ort: Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Zustand der Bestandsinstallation
- Auslegung nach Ihrem tatsächlichen Verbrauch statt nach maximal möglicher Modulzahl
- Montage von Unterkonstruktion, Modulen, Wechselrichter und DC-Verkabelung
- Stromspeicher, wenn er sich für Ihr Verbrauchsprofil rechnet
- Überspannungsschutz, Zählerschrank und Einbindung ins bestehende Hausnetz
- Anmeldung beim Netzbetreiber, Konformitätserklärung und vollständige Anlagendokumentation
- Vorbereitung für Wallbox und Wärmepumpe, auch wenn beides erst später kommt
So läuft es ab
- 01
Gespräch und Begehung
Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Ihre bisherigen Stromrechnungen an. Daraus ergibt sich, welche Anlagengröße überhaupt sinnvoll ist.
- 02
Auslegung und Angebot
Sie bekommen eine konkrete Auslegung mit Modulzahl, Wechselrichter und optionalem Speicher — und die Begründung, warum genau diese Größe.
- 03
Montage
Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter, Verkabelung und Anschluss. Wir sagen vorab, an welchen Tagen wir im Haus sind und wann der Strom kurz weg ist.
- 04
Anmeldung und Übergabe
Inbetriebnahme, Messprotokolle, Konformitätserklärung und die Anmeldung beim Netzbetreiber. Zum Schluss zeigen wir Ihnen, wie Sie Ertrag und Verbrauch ablesen.
Worauf es ankommt
Die Auslegung schlägt den Preis pro Kilowatt
Eine zu groß geplante Anlage produziert Strom, den Sie zu schlechten Konditionen abgeben. Entscheidend ist, wie viel Sie selbst verbrauchen — und das lässt sich vorher ausrechnen.
Der Zählerschrank entscheidet über den Aufwand
In vielen Bestandsgebäuden ist nicht das Dach der Engpass, sondern der Verteiler. Das sehen wir bei der Begehung, nicht erst am Montagetag.
Speicher ist eine Rechenaufgabe
Ein Speicher lohnt sich, wenn Sie abends verbrauchen, was mittags erzeugt wird. Bei einem Haushalt, der tagsüber leer steht, sieht die Rechnung anders aus als bei einem Betrieb.
Häufige Fragen
- Brauche ich für eine PV-Anlage eine Genehmigung?
- Jede Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden, bevor sie einspeisen darf. Ob darüber hinaus eine baurechtliche Meldung nötig ist, hängt von Gebäude und Gemeinde ab, im Ensembleschutz gelten eigene Regeln. Wir klären das vor der Montage und übernehmen die Anmeldung.
- Lohnt sich Photovoltaik in Südtirol trotz der Berge?
- Die Verschattung durch Hänge ist real und gehört in die Auslegung, aber die Höhenlage gleicht einiges aus: Module arbeiten bei Kälte effizienter, und die Einstrahlung im Eisacktal ist gut. Entscheidend ist die konkrete Dachfläche, deshalb schauen wir sie uns an, bevor wir eine Zahl nennen.
- Kann ich die Anlage später erweitern?
- Wenn Wechselrichter, Leitungsquerschnitte und Verteiler von Anfang an Reserve haben, ja. Wir planen diese Reserve mit ein, auch wenn Sie heute nur die Grundausbaustufe möchten.
- Wer kümmert sich um Wartung und Störungen?
- Wir, denn die Anlage bleibt bei uns in der Dokumentation. Sie rufen dieselbe Nummer an wie für jede andere Elektroarbeit.
Weitere Leistungen
PV-Anlage in Brixen geplant?
Schicken Sie uns kurz, um welches Gebäude es geht — wir melden uns mit einem Termin für die Begehung.